Die Besetzung in der NEuLErchenfelderstr. 35

https://nele.noblogs.org/

Am 17. November wurde die ehemlaige revolutionär-marxistische Druckerei – REMA print – in der Neulerchenfelderstr. besetzt. Was für ein gr. Potenzial das Haus hat und was hier bereits passiert & entstanden ist, ist im vorhergehenen Blog-Eintrag nachzulesen. Laut Grundbuchauszug befindet sich das Gebäude im Besitz der DAW Leasing Gmbh, ein schwer-recherchierbare Firma, diue offensichtlich a. d. Börse spekuliert. Anwohner*innen zufolge gehören dieser Firma noch weitere Häuser i.d. Straße. Es macht wütend, dass dieses großartige Haus leersteht, während es in Wien spürbar an Wohnraum und konsumzwangfreien Treffpunkten & Freiräumen fehlt. Heute, nach über 2 Wochen, fiel die Anwesenheit der Besetzer*innen erstmalig auf. Bis jetzt waren aber noch keine Polizei da. Seitdem schmücken Transpis die Fassade.

WIR HABEN UNS EINGERICHTET UM ZU BLEIBEN!

MOBILISIERT AUF ALLEN KANÄLEN; DAS HAUS GEHÖRT DENEN; DIE ES NUTZEN!

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“Kuku Outing der Gruppe gegen Taeterschutz – Unterstützungsgruppe einer Betroffenenen eines sexualisierten Übergriffs”

Das Kuku ist eine sich selbst als “links” bezeichnende Bar in Wien. Nun gibt es folgende Veröffentlichung aufgrund eines sexuellen Übergriffes seitens des Lokalbetreibers gegenüber einer (nun ehemaligen) Mitarbeiterin:

http://kukuouting.blogsport.eu/

Sexualisierter Übergriff im Lokal „KuKu – das linke Beisl“ in Wien


Wir, eine Gruppe von Personen die sich aus Solidarität zusammengefunden hat, möchten euch auf diesem Weg das Statement einer ehemaligen KuKu-Mitarbeiterin, Mitgorganisatorin von „Soli im KuKu“ und ehemaligen Freundin des Lokals „KuKu – das linke Beisl“, auf ihren Wunsch hin, öffentlich zugänglich machen:

>Ich wurde zur Betroffenen eines sexuellen Übergriffs durch einen ehemaligen sehr guten Freund, Kollegen und „Führungsperson“ meines ehemaligen, jahrelangen Stammlokals und Wohnzimmer „KuKu“ und habe aufgrund des „Umgangs“ des Lokals damit (und den mit anderen Übergriffen) sowie der sexistischen Grundstruktur im Lokal nun beschlossen öffentlich Stellung zu beziehen.

Ich möchte gerne über den Täter aber auch den „alten“, männlich dominierten Kern des Lokals berichten, da aus meiner Sicht ein Zusammenspiel und der überaus ignorante Umgang mit dem Thema Sexismus, Männlichkeit und übergriffigem Verhalten das Lokal als einen für mich höchst unsicheren Ort enttarnt.

Geschehen ist dieser Übergriff auf mich während ich stark alkoholisiert (wie davor auch schon öfter) im Lokal geschlafen habe. (An dieser Stelle möchte ich gleich all jene, die an dieser Stelle hoffen ich würde das Geschehene näher beschreiben, enttäuschen. Ich bin der Meinung als Betroffene, als „Opfer“ muss ich das nicht.)

Im Rahmen meiner mehrjährigen Tätigkeit und meines Aufenthalts im Lokal war es mir und Anderen das Hauptanliegen, den Umgang mit Sexismus dort zu verändern bzw. vor allem die älteren Männer im Lokal dahingehend zu sensibilisieren. Dass ich mich hier nicht in einer Wohlfühlzone befinde, war mir bewusst, dass sich das Ganze nicht nur einmal als schwierig erweisen würde auch, aber den „Ausgang“ dieser Bemühungen, der das ganze offensichtlich als unmöglich zurücklässt, hatte ich so nicht kommen sehen.

Antisexismusarbeit im KuKu ist (wie in vielen anderen linken Räumen auch) fast ausschließlich reine Frauensache. Uns wurde oft nur Gehör „geschenkt“ und es wurde unseren „Wünschen“ nur nachgekommen, wenn wir uns Respekt erarbeitet, oder einen gewissen („sonst feut sie wieder herum“)-Punkt erreicht hatten, an dem aus Gemütlichkeit nachgegeben wurde.

Der Wunsch, andere in der Szene bekannte Täter auszuschließen, war oft mühsame (weibliche) Arbeit von Monaten.
Und wenn sie mal nicht vehement bekämpft wurden, wurden die Beschlüsse oft schlicht nicht durchgezogen und/oder die Personen, die diese einforderten bzw. Betroffene nicht/halbherzig geschützt.

Eine Struktur, die Sexismus nicht nur nicht ablehnt, sondern einen Raum, in der manche – die immer wiederkehrende Forderung nach einem „Raum für ALLE – EGAL FÜR WEN“ – sogar begrüßt, stellt meiner Meinung nach eine Gefahr dar. Wo ich noch erwähnen möchte dass das KuKu bei weitem keinen „Raum für alle – EGAL FÜR WEN“ darstellt, denn Nazis und Faschos fliegen im Gegensatz zu Sexisten und Tätern kompromisslos raus, schließlich ist das Beisl ja „links“.

Ich sehe mich nun, wie viele andere Betroffene sexueller/körperlicher Übergriffe nicht nur mit der Tatsache konfrontiert, dass meine körperlichen Integrität, langjähriges Vertrauen an diesen ehemaligen Freund und meine Psyche massiv verletzt wurden, sondern auch mit einem bzw. mehreren Menschen konfrontiert, die nicht ehrlich zu mir waren.

Als ich über das Ganze mit anderen Personen gesprochen habe, kam ans Tageslicht, dass die Person bereits vor Jahren einen ähnlichen Übergriff getätigt hat, was mir NIEMALS, in all den Jahren engen Zusammenarbeitens und Freundschaft weder vom Täter selbst, noch von jemand anderem erzählt wurde. Und ich habe dort nicht nur manchmal gearbeitet, sondern quasi meine gesamte Freizeit mit diesen Leuten verbracht.

(ICH möchte selbst entscheiden, mit wem ich mich wie sicher fühle und für mich stellt es eigentlich eine Selbstverständlichkeit dar, nicht für mich sondern für alle anderen Frauen, in so einem Rahmen über so etwas informiert zu werden!)

Die Tatsache, dass nicht nur nicht offen mit der Täterschaft der aktuellen Person umgegangen wurde, sondern auch anderen – z.B. Stammgästen – sehe ich als linksradikale Feministin als Angriff auf alle Frauen die in diesem Lokal ein und aus gehen. Das zb. vor Jahren ein anderer Täter auch nach publikwerden seiner Übergriffe das KuKu seinen Arbeitsplatz und Safe-Place nennen durfte hätte nicht nur ich gerne vor meiner Tätigkeit dort erfahren.

Dem allen nicht genug, wurde in der ersten Nachbereitung „meines Falles“ das Plenum von einigen männlichen Teammitgliedern mit der Aussage „Der Vorfall hätte sich außerhalb der Öffnungszeiten im Lokal abgespielt und muss deshalb vom Team nicht besprochen werden“ beendet.

Gerade die tonangebenden Männer im KuKu waren also nicht mal im Falle des Übergriffes auf eine langjährige Freundin dazu bereit, Verantwortung zu übernehmen und sich der eigenen Rolle in der sexistischen Struktur des „harten Kerns“ zu stellen.
Dies geschah natürlich in meiner Abwesenheit, ähnliches wurde mir jedoch ins Gesicht auch gesagt.

Dass ich mich von diesem Umfeld als Mensch, als Frau, stark entwertet fühle müsste ich an dieser Stelle nicht erwähnen, tue es aber dennoch.
Nicht zuletzt um den Schmerz darüber viele Jahre Soliarbeit, vermeintlicher Freundschaft und (missbrauchtem) Vertrauen zurücklassen zu müssen, Ausdruck zu verleihen.

Darüber hinaus darf nicht untergehen, dass sich ein „linkes Beisl“ wieder als eine männerdominierte Konsumbude herausgestellt hat, in der Frauen und deren Meinung gerade so viel gelten wie es nicht ungemütlich wird.

Für mich ist dieses Lokal unbetretbar geworden, solange die angesprochenen Personen etwas zu sagen haben, Täter geschützt werden und Frauen bzw. Feminismus – in welcher Weise auch immer – abgewertet, nicht gehört und belächelt werden.

Was nicht bedeuten soll, dass ich allen, vor allem Frauen, die mir jetzt zur Seite gestanden haben, unermüdlich jahrelang daran gearbeitet haben, etwas zu verändern und es in Zukunft auch tun wollen, meine Solidarität für ihr Schaffen entziehen will, schließlich war ich selbst jahrelang selbst Teil davon.

Denn gerade das Vertreiben von Betroffenen und deren Support ist eines der Praktiken, die es Gruppen von Typen ermöglicht, Täterschaft vor „denen die nachkommen“ zu verheimlichen, zu verschleiern und/oder zu verharmlosen.

Um mich abschließend aber klar auszudrücken:
Aufgrund der Tatsache dass dieser sexuelle Übergriff und meine Antisexismusarbeit bis zum heutigen Zeitpunkt nur Konsequenzen für mich als Betroffene hatte (psychische/körperliche Ebene, retraumatisierung, Verlust eines sichergeglaubten Ortes, Freundschaften, Vorwurf der Verleumdung) und N U L L für den Täter glaube persönlich nicht daran das sich hier je etwas ändert.

Meine Bitte:

Solidarisiert euch mit den Betroffenen von sexualisierten Übergriffen, Gewalt und sonstiger Unterdrückungsformen!<

Schaut nicht weg!

Links sein heißt ANTISEXISTISCH SEIN!
Links sein heißt TÄTER und deren BESCHÜTZER OUTEN!

~die Gruppe gegen Taeterschutz

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HAMBACHER FORST

Pressemitteilung 03.10.2018

Das -vorerst- Ende der Räumung +++ im Hambi werden zur Feier des Tages Zäune errichtet +++ Razzia des Wiesencamps

Heute ist Mittwoch, der 03.10.2018, Tag der deutschen Einheit, Anlass genug für RWE mal wieder einen Zaun zu errichten. Und zwar im und um den Hambacher Forst.

Die Räumung der mehr als 60 Baumhäuser begann am 13. September und nahm gestern, am Dienstag, dem 02.10., nach 19 Tagen vorerst ihr Ende.

Innerhalb der letzten Woche wurden – entgegen des Versprochenen Moments der Ruhe nach dem Todesfall Steffens – die verbliebenen Baumhausdörfer geräumt. Die Maßnahmen waren geprägt von massiv fahrlässigem, sowie gewaltsamen Vorgehen der Polizei. Vor allem im Baumhausdorf „Lorien“ ging es hart her, dort wurden Sitzblockaden, die teilweise aus mehr als 140 Menschen bestanden häufig gewaltsam geräumt. Traversen (Seile die als Verbindung zwischen zwei Bäumen gespannt sind) wurden durchtrennt, als sich Menschen noch in ihnen gesichert hatten. Bäume wurden gefällt, während sich Aktivisti in unmittelbarer Nähe in Hängematten befanden.

Noch während die Räumung bei den letzten Dörfern „Lorien“ und „Miketown“ ihr Ende nahm, wurden im Wald bereits neue Plattformen gebaut (Ghosttown) und ein ‚vergessenes‘ Baumhaus namens Fenrir neu besetzt. Dazu gesellten sich noch die Besetzungen (teilweise nur mit Hängematten in den Baumkronen) „Qualityland“ und „Blacksocks“.

Beim wöchentlich stattfindenden Waldspaziergang am Sonntag (30.09.) kamen dann weit mehr als 10.000 Menschen zum Hambacher Forst, um gemeinsam mit dem Waldpädagogen Michael Zobel durch den Wald zu ziehen. Während und nach dem Spaziergang fanden sich Menschen – darunter auch Familien mit Kindern – zusammen, um gemeinsam Barrikaden zu bauen. Dies geschah auch schon am vorangegangenen Sonntag, als die Baumhausdörfer Beechtown, Cozytown, Lorien, Miketown, Kleingartenverein, T-Town und Paragraph 11 noch existierten.

Am Montag, dem 01.10., ging es dann Paragraph 11 an die Krone. Dort wurden zuerst die neu errichteten Barrikaden, in und hinter denen sich Menschen befanden, unter massivem Pfeffersprayeinsatz geräumt. Parallel dazu wurde eine Plattform auf einem Baum am Aachener Weiher in Köln gegen Mittag geräumt, welcher von Aktivist*innen in Solidarität mit der Hambacher Forst Besetzung besetzt wurde.

Ebenfalls am Montag durchsuchte die Polizei das an den Wald angrenzende Privatgrundstück von Kurt Claßen- auch „die Wiese“ genannt – auf dem sich Behausungen der Besetzer*innen befinden. Ohne Durchsuchungsbefehl wird nach Baumaterial für Baumhäuser und Barrikaden gesucht, mit Kettensägen wird besagtes Material vor Ort zerstört. Zudem werden Fahrräder von Aktivist*innen, wie auch von Presse beschlagnahmt und weggeschmissen. Möbelstücke, Fenster, Wasser und vieles mehr werden beschlagnahmt. Eine ominöse Flüssigkeit – vergorene Linsen oder Fäkalien – wird von der Polizei im Medic-Wohnwagen ausgeleert. Die Polizei beruft sich bei dem Einsatz auf das Polizeigesetz, welches solch ein Vorgehen bei akut drohender Gefahr erlaube.

Die neu besetzten Teile des Waldes Ghosttown, Blacksocks und Fenrir fielen am Dienstag, 02.10. den Hebebühnen und Kettensägen zum Opfer. Doch das ominöse „Qualityland“ ist immer noch da – versteckt in den Bäumen.

Und der Wald bleibt widerständig, die Bewegung wächst und wächst und nach sechs Jahren andauernder Besetzung ist auch die mediale Aufmerksamkeit auf einem nie da gewesenen Level angekommen. Während RWE sich also daran macht, den Wald zu umfrieden, lässt sich der Widerstand nicht kleinkriegen und baut entgegen aller Grenzen und Zäune weiter Baumhäuser, blockiert weiter Bagger und Räumpanzer und besetzt weiter Tripods.

Kommentar einer Aktivistin

Die Polizei verkündet die erfolgreiche Räumung der über 60 Baumhäuser, doch der Widerstand ist nicht vorbei. Immer wieder werden neue Plattformen in die Bäume gebaut, es besteht immer noch mindestens eine Besetzung. Wir fordern nicht nur, dass der Wald nicht abgeholzt wird, sondern auch den sofortigen Kohleausstieg. Der muss auch immer zusammen mit einem strukturellen Wandel unserer Gesellschaft gefordert werden. Denn es zählt nicht nur wie der Strom produziert wird, sondern auch von wem und wofür. So wollen wir nicht, dass von einem Energieriesen wie RWE mit einem dreckigen Energieträger wie der Braunkohle die Waffenindustrie gespeist wird. Solange RWE weiter rodet, werden wir auch weiter aktiv versuchen, den Wald zu schützen, die Rodung zu verhindern und den Kohleausstieg so in den öffentlichen Diskurs zu bringen.

Moll, Aktivistin aus dem Hambacher Forst

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Hambacher Forst wird gerade geräumt!

RWE hat es nun geschafft sich einen Räumungsbescheid zu holen. Seit Donnerstag werden die Besetzungen geräumt.
Hier der TICKER

Lasst euch was einfallen um die Besetzer_innen zu supporten! Sie können jede Hilfe und Solidarität brauchen! Der Wald auch!

Passt auf euch auf!

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Nach Naziangriff: Dringender Aufruf zur Unterstützung des AZ Kim Hubert Salzwedel

Support AZ Kim Hubert Salzwedel – Dringender Aufruf zur Unterstützung des AZ Kim Hubert Salzwedel

Ihr werdet es vielleicht mitbekommen haben: in der Nacht zum 05.06.18 gab es einen äußerst massiven Angriff auf das AZ Kim Hubert Salzwedel. Mehrere Nazis sind gegen Mitternacht in das Haus eingedrungen, sind gezielt in die Zimmer, in denen an diesem Tag Menschen schliefen, und haben dort, und allgemein im Haus, alles was erreichbar war zerschlagen. Es wurde Pfefferspray versprüht, eine Rauchbombe gezündet und dann war nach wenigen Minuten der Spuk wieder vorbei. Viel Glas ging zu Bruch, Möbel sind nicht mehr zu gebrauchen, die Infrastruktur muss verstärkt werden, wir müssen gegenseitig und gemeinsam auf uns aufpassen!

Es gibt seit vielen Jahren eine Naziszene in Salzwedel, die immer wieder aktiv in Erscheinung tritt, was aber wenige so richtig wahrhaben wollen. Der allgemeine Rechtsruck unterstützt das Ganze natürlich…

Nun ist der Moment erreicht, wo unser bisheriges kreatives Handeln nicht mehr ausreicht!

Wir schaffen das nicht alleine. Wir brauchen dringend eure Unterstützung! Wir brauchen die Unterstützung der solidarischen Musiker_innen, Handwerker_innen, Plattenlabels, solidarischen Gruppen oder Einzelpersonen, Vereine, Verbände, Millionär_innen, Wagenplätze, Hausprojekte, AZs, Menschen die das gleiche erleben wie wir, eben EUCH! Wie das nun genau aussehen kann, können wir nicht so genau sagen. Wir haben einige Ideen, aber sind umso mehr froh, wenn ihr selbst aktiv werdet! Kommt auf uns zu, sagt uns, wie genau ihr uns unterstützen könnt und dann machen wir das gemeinsam!

Noch einige konkrete Vorschläge, wie ihr uns unterstützen könnt:
An Musiker_innen, Labels, Konzertgruppen, Künstler_innen: Wir nehmen Euch beim Wort, kommt vorbei und setzt euren Ruf als antifaschistische Künstler_innen in die Tat um.Macht Solikonzerte. Erzählt allen davon, was in Salzwedel und an anderen Orten passiert. Wichtig ist für uns grade auch eine starke Öffentlichkeit. Das könnte euer Feld sein ;)
An solidarische Gruppen/ Einzelpersonen/ Handwerker_innen/Hausprojekte, …, … : überlegt euch, ob ihr euch vorstellen könnt,uns praktisch beim Wiederaufbau der Infrastruktur zu helfen. Sammelt Geld. Kommt vorbei nach Absprache. Bringt eure Ideen mit! Macht uns Vorschläge! Macht kleine oder größere Aktionen an euren Orten. Erzählt es allen, die solidarisch mit uns sind.
An Millionär_innen: Wir brauchen Geld. Ihr habt welches! Gebt uns was ab!
Und vor allem an Menschen, die glauben, dass sie uns helfen können, eine Strategie zu entwickeln: Ihr habt Ähnliches erlebt? Ihr habt Ideen, wie antifaschistische Arbeit in der Provinz funktionieren kann? Ihr habt Erfahrungen damit und mögt die teilen? Dann bitte bitte meldet euch bei uns. Besonders auf euch sind wir grade angewiesen und freuen uns sehr darauf, mit euch Strategien zu spinnen!

Meldet euch unter soliazsalzwedel@riseup.net

Für direkte Spenden: Kultur und Courage e. V. , IBAN: DE69 8105 5555 0200 0049 05, BIC: NOLADE21SAW, Sparkasse Altmark-West

Wir bleiben entschlossen!

Aktive des AZ Kim Hubert Salzwedel

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Sommerhitz der Hitzfrechen Ackerkultur (HACK) jetzt online!

KLICK HIER!

Am 18. Mai 2018 wurden in Hitzacker über 50 Personen nach einer musikalischen Kundgebung vor dem Haus eines im Landkreis berüchtigten und übereifrigen Staatsschützers von einem Großaufgebot der Polizei brutal überfallen, eingekesselt und stundenlang gefangengehalten. Vor dem Kessel sammelten sich schnell Unterstützer*innen von der Hitzfrechen Ackerkultur (HACK), die den Eingekesselten diesen schönen Sommerhit dichteten.

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Update zur AntifRaK-Tour

Endlich wird es Frühling! Aber statt eines Kribbelns in der Brust sind es – angesichts der Zustände weltweit – eher die Sorgenfalten auf der Stirn, die uns durch den Tag begleiten. Der brutale Rechtsruck vielerorts findet auch und besonders hier in Deutschland statt, selbst im öffentlichen Raum manchmal so entsetzlich unwidersprochen. Aber nicht alle spielen da mit! Es gibt viele Menschen, die sich die Welt anders vorstellen und auch einiges für ihre Überzeugungen tun – nicht nur in Großstädten. Auch in kleineren Städten, Dörfern und Kommunen leben Menschen mit jeder Menge Bock auf Veränderung, auf ein solidarischeres & menschlicheres Miteinander. Genau diese Leute möchte die Rotzfreche Asphaltkultur mit einer Tour unterstützen.
Die Rotzfreche Asphaltkultur (RAK) ist ein Netzwerk linker Künstler*innen und Musiker*innen. Wir machen politische Musik und Kunst nicht nur auf Szenebühnen, sondern auch kreative Aktionen im öffentlichen Raum. Wir stören gern.
Unten stehen die Orte, in denen wir mit Straßenmusik, vielfältigen Aktionen und Kundgebungen aufkreuzen und mit Aktivist*innen von vor Ort das Hinterland aus der Ruhe bringen wollen.

Kommt vorbei, seid solidarisch! Wir freuen uns auf euch!
Support your local Gegenkultur! Nie wieder ruhiges Hinterland!

Do/ 10.5. – Zittau, Emil – Konzert
Fr/ 11.5. – Sächsiche Schweiz – Straßenaktionen
Sa/ 12.5. – Plauen – Straßenaktionen
Di/ 15.5. – Magdeburg, LiZ – Konzert
Mi/ 16.5. – Salzwedel – Straßenaktionen
Fr/ 18.5. – Gorleben – Aktionen
Sa/ 19.5. – Wendland, KLP – Straßenaktionen
So/ 20.5. – Meuchefitz – Abschlussgala

PS: So ein Tour-Orgamonster frisst viel Geld – insgesamt voraussichtlich an die 5.000€. Helft uns doch dabei, es zu füttern. Nähere Infos unter: rak.rak-treffen.de/

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danke für die schöne “hummeln unterm arsch”-tour!!!

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ANARCHIST BLACKCROSS SOLIDARITY FESTIVAL VIENNA

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SOLIGELD!

Wir sind die Rotzfreche Asphaltkultur und wir machen politische Musik- und Kunstaktionen auf Straßen und Plätzen. Wir spielen zusammen da Musik, wo ruhig mehr Leute das Maul aufmachen könnten, um Missstände sichbar zu machen und dagegen anzukämpfen.Dieses Jahr wollen wir eine Antifaschistische Straßenmusiktour durch die sächsische Provinz machen. Aus einer fixen Idee wird jetzt ernst, da sich die politische Lage weiter zuspitzt. Es wird immer brauner.

Wir wollen entgegen der gesellschaftlichen Wahrnehmung sichtbar machen, das die Straßen in Sachsen eben nicht nur irgendwelchen Pegida Spinnern und anderen Nazis gehören. Es gibt da nämlich auch eine ganze Menge Gegenkultur und coole Leute. Gemeinsam mit denen wollen wir auf unserer Antifa-RAK-Tour Konzerte und Aktionen starten und dafür sorgen dass es weiterhin kein ruhiges Hinterland gibt.

Dafür brauchen wir aber eine ordentliche Infrastruktur und weil wir echt viele Leute sind eben auch einen Reisebus, der uns von Z nach P bringt. Und dafür brauchen wir ganz konkret Geld.

Ihr wisst was zu tun ist.

RAK, IBAN: DE50200411550217528900 BIC: COBADEHD055

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